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Röntgenspektroskopie hochgeladener Ionen - Diagnostik
Energiedispersive Röntgenspektrometrie
Die Röntgenspektren werden mit einem energiedispersiven Si(Li)-Detektor (FWHM=133 eV bei 5,9 keV) aufgenommen. Die gemessene Spektrenstruktur, d. h. die Übergangsenergien und -intensitäten erlauben die Bestimmung der erzeugten Ionen und ihre Ladungszustandsverteilung.
Übergangslinien oberhalb der Elektronenstrahlenergie werden durch die Strahlende Rekombination in offene Schalen der Ionen erzeugt. Diese gestatten u. a. auch den Nachweis vollständig ionisierter Ionen.
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Argon Röntgenspektrum
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Xenon Röntgenspektrum
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Wellenlängendispersive Röntgenspektrometrie
Die Messung von Röntgenspektren mit einem Kristalldiffraktionsspektrometer ist wesentlich komplexer und erfordert deutlich längere Messzeiten, ermöglicht allerdings eine separate Auflösung der einzelnen Übergangslinien der verschiedenen Ionen in der Falle.
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Hochaufgelöster Bereich der Direkten Anregung eines Argon-Röntgenspektrums
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Hochaufgelöster Bereich der Direkten Anregung eines Xenon-Röntgenspektrums
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